
Fake-Inkasso-Welle Januar 2026 – 3 schnelle Checks, die fast jeder sofort durchführen kann
Seit Anfang Januar 2026 melden sich wieder deutlich mehr Unternehmen mit verdächtigen Inkasso-Schreiben und E-Mails. Die Betrüger nutzen den Jahresstart mit vielen neuen Rechnungen und den üblichen Poststau nach den Feiertagen aus. Besonders häufig kopiert werden Namen renommierter Inkassounternehmen, wobei die Summen meist zwischen 89 € und 349 € liegen – oft mit angeblichen Amazon-, Otto-, eBay-, Parkticket- oder Bußgeldbescheiden.
Drei einfache Prüfungen reichen in den meisten Fällen, um den Fake zu erkennen:
Wer diese drei Punkte in unter fünf Minuten abarbeitet, fängt die allermeisten Betrugsversuche ab. Kein Inkassounternehmen – egal wie seriös – ist vor Namensmissbrauch durch Betrüger gefeit. Bei jedem Zweifel reicht meist ein kurzer Anruf beim angeblichen Inkassobüro oder beim ursprünglichen Gläubiger über die offizielle Telefonnummer, um die Rechtmäßigkeit in Sekunden zu klären.







