Karin Löbl, Beitrag vom 16. Juni 2026
Verpflichtende E-Rechnung ab 2027

Verpflichtende E-Rechnung ab 2027

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich vorzubereiten

Viele Gläubiger unterschätzen das Tempo der Veränderung. Jedes dritte Unternehmen hat bis heute noch keine einzige strukturierte E-Rechnung versendet. Ab 2027 droht genau diesen Unternehmen ein spürbarer Engpass bei der Liquidität – denn wer seine Forderungen nicht rechtzeitig digital absichert, riskiert Verzögerungen, die direkt auf die eigene Zahlungsfähigkeit durchschlagen.

Technische Lücken und Sicherheitsrisiken

Ab Januar 2027 müssen Betriebe mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz strukturierte Rechnungen nach EN 16931 selbst ausstellen – nicht nur empfangen. Viele bleiben bei Word und Excel. Diese Formate blockieren maschinelle Verarbeitung, verzögern Prüfungen und schaffen Einfallstore für Cyberangriffe. Ungesicherte Portale und unstrukturierte Datenströme laden zudem regelrecht zu Manipulationen durch Kriminelle ein. Forderungen geraten dabei ebenso in die Schusslinie. Wer zögert, riskiert Bußgelder und deutlich längere Offene-Posten-Laufzeiten.

Vom Risiko zur durchsetzbaren Forderung

Strukturierte Daten verkürzen Abstimmungsprozesse und verringern Streitpunkte. Das stärkt die eigene Position im Mahnwesen spürbar. Genau hier setzt professionelles Inkasso an. Culpa Inkasso verknüpft die neuen Rechnungsstandards mit konsequenter Durchsetzung. Drohende Ausfälle wandeln sich so in gesicherte Zahlungseingänge.

Handeln Sie jetzt. Richten Sie Ihre Forderungsprozesse auf die kommende Pflicht aus – bevor der Gesetzgeber Sie dazu zwingt.

Kontaktieren Sie uns am besten gleich.

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