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Nachfolgende Begriffe dienen zur Erklärung umfangreicher Inkassodienstleistungen bzw. damit in Zusammenhang stehender Begriffe.

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Mahnung

Wenn der Schuldner dem Ausgleich einer zugegangenen Rechnung nicht fristgerecht nachkommt, folgt im Anschluss i.d.R. eine Mahnung. Durch Zustellung der Mahnung - diese kann auch telefonisch oder mündlich erfolgen - wird der Schuldner (=Verbraucher) in Verzug gesetzt.

Für Firmen gelten hier andere Vorschriften, diese geraten unaufgefordert nach 30 Tagen in Verzug. Im Hinblick auf Kundenfreundlichkeit kann jedoch auch hier eine Mahnung nicht schaden.

In diesem Falle wären noch zwei Punkte zu beachten:
  • Keine lange Fristen in der Mahnung, 10-14 Tage sind hier ausreichend.
  • Ergänzend zur postalischen Zustellung, eine zusätzliche Zustellung per E-Mail oder Fax.

Oftmals bestreitet der Schuldner den Erhalt der Mahnung. Bitte bewahren Sie Sendebericht und die
abgesendete Mail gut auf!

Durch das Eintreten des Zahlungsverzugs entsteht ein Verzugsschaden, wofür der Gläubiger Verzugszinsen beim Schuldner berechnen kann.
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